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KONFIRMATION MIT ABSTAND

13.09.2020

Bezirksältester K. Dainko spendet Konfirmationssegen in der Kirchengemeinde Wien-Donaustadt
 
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Was lange währt, wird endlich gut. Aufgrund der Corona-Pandemie musste die Konfirmation vom Frühling auf den September verschoben werden. Aber am 13.September 2020 war es dann endlich soweit. Bezirksältester Klaus Dainko hielt den Konfirmations-Gottesdienst in der Kirchengemeinde Wien-Donaustadt.

Gottesdienst
Der Bezirksälteste legte ein Wort aus Hebräer 8,10 der Predigt zugrunde: „das ist der Bund den ich schließen will mit dem Haus Israel …“. In der Predigt wurde dann auf die vielen Bündnisse eingegangen, die Gott mit den Menschen, wie etwa damals mit den Israeliten geschlossen hat. Immer wieder war es Gott ein Anliegen mit den Menschen einen Bund zu schließen um ihnen seine Liebe zu zeigen. Das beruhte immer auf Freiwilligkeit und war nicht mit Zwang verbunden. Wenn man in diesem Bündnis blieb, wurde man jedoch aus mancher Gefahr errettet und blieb bewahrt. Dazu führte Bezirksältester Dainko auch einige Beispiele aus dem Neuen Testament an, woran man erkennt, dass Gott zu seinem Bund steht. Er wies dann auch darauf hin, dass der bevorstehende Konfirmationssegen auch eine Art Bündnis ist, wodurch der junge Mensch ein wunderbares Naheverhältnis zu Gott eingeht. Die Liebe Gottes zu den Menschen ist das Band das diesen Bund festhält.
Der Vorsteher der Kirchengemeinde Hirte Walter Hessler führte in seinem Wortbeitrag aus, dass in dem Wort Bund das Sinnbild des Bindens steckt, ein Miteinander verbunden sein. Auch der Gedanke, dass Gott uns etwas zutraut, wurde dabei laut. Gott vertraut darauf, dass wir das Richtige tun. Und dabei hilft er, hat geholfen und wird auch in Zukunft helfen.

Der Segen zur Konfirmation
Bezirksältester Dainko las vor der Segenshandlung einen Brief von Stammapostel Jean-Luc Schneider vor, der ganz speziell an die Konfirmanden gerichtet war.
Dann war der große Moment gekommen und die beiden jungen Konfirmanden traten vor den Altar wo der Bezirksälteste ihnen sehr persönliche Worte mitgab. Auch das Vertrauen, dass wir als Christen zu Gott haben dürfen, war dabei ein ganz zentraler Gedanke. Nach dem Ablegen des Gelübdes, das einwandfrei und fehlerlos von statten ging, wurde durch Handauflegung, jedoch unter Einhaltung der COVID-19 Auflagen, der Segen zur Konfirmation erteilt.

Um die Glückwünsche und Verabschiedung nicht zu einem Risiko werden zu lassen, verlegte man die Gratulationen ganz einfach auf den Außenbereich, wo viel Platz war. Das Wetter spielte auch mit und so ging ein Festtag mit viel Freude und Dankbarkeit zu Ende.

Th.Zadrazil