Gemeinde-
und Bezirkssuche

Reisenotizen aus Donaustadt

20.02.2022

Apostel Pfützner besucht die Kirchengemeinde Wien-Donaustadt und setzt Hirte Hessler in den Ruhestand sowie Bezirksältesten Dainko als neuen Gemeindevorsteher ein

 
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Am Sonntag, den 20.Februar 2022 besuchte Apostel Matthias Pfützner die Kirchengemeinde in Wien-Donaustadt und hatte dabei einiges auf der Agenda.


 


Gottesdienst


Dem Gottesdienst legte er ein Wort aus Genesis 24,56 zugrunde: „..der Herr hat Gnade zu meiner Reise gegeben…“.


Zunächst ging er auf das Lied des Orchesters ein, das von den schönen Gottesdiensten handelt. Was bzw. wer ist schön für uns? Die ursprüngliche Bedeutung des Liedes weist auf die Schönheit Gottes hin. Diese sollen wir suchen und erleben.


Bezugnehmend auf das Textwort war auch hier jemand auf der Suche nach Schönheit. Ein Knecht Abrahams machte sich auf den Weg um eine Braut für Isaac zu suchen. Doch die ausschlaggebenden Kriterien sollten nicht nur äußere Werte sein, sondern vor allem die inneren Werte. Und auch die Christen von heute sind auf einer Reise. Diese Reise findet auf 3 verschiedenen Ebenen statt:



  • Die eigene, ganz persönliche Glaubens- und Lebensreise

  • Die Reise einer Kirchengemeinde mit dem Beitrag jedes Einzelnen

  • Die Reise der Gesamtheit der christlichen Kirche


 


Ein sehr wichtiger Aspekt bei einer Reise ist das Innehalten und Reflektieren. Was hat sich in meinem Leben verändert und wohin habe ich mich entwickelt? Stillstand kann Erlösung, aber manchmal auch Qual sein. Stillstand ist wichtig und notwendig, jedoch kein Grund für Selbstvorwürfe. 


Der Knecht von Abraham hatte die Sicherheit, dass der Herr Gnade zu seiner Reise gegeben hat. Nach einem Stillstand, einer Rast war er wieder voller Zuversicht und neuer Energie. Wir wollen heute nicht auf Dauer im Stillstand verharren, sondern auch für uns kommt die Zeit zum Weitergehen. 


Vor seiner Ruhesetzung durfte auch Vorsteher Hirte Walter Hessler noch einmal an den Altar treten um seine Gedanken zum Bibelwort zu verkündigen. Auch sein Augenmerk lag auf dem Gedanken der Reise. Worin liegt die Absicht des Reisenden? Welche Ziele verfolgt er dabei? Ein weiterer Aspekt war die Gnade Gottes. Wir dürfen  uns immer wieder aufs Neue auf die Gnade Gottes verlassen.


 


Musikalische Umrahmung


Ein kleines Ensemble untermalte den Gottesdienst mit wunderbaren Einlagen. Auch die Kinder brachten sich mit ein und auch vom Ambo wurden Gedanken zitiert und mit Klaviermusik unterstrichen.


An der Orgel durfte man einen besonderen Mann hören: Apostel i.R. Rudolf Kainz ließ es sich nicht nehmen, seinen langjährigen Weggefährten Walter Hessler musikalisch in den Ruhestand zu begleiten.


Und auch ein Männerchor begeisterte die zahlreichen BesucherInnen.


 


Die Verabschiedung


Nachdem Hirte Hessler am Vortag seinen Geburtstag feiern durfte und nun in den Ruhestand treten sollte, war viel zu wenig Zeit um all die Verdienste und Liebestaten zu erwähnen, die im Laufe der vergangenen Jahre erbracht wurden. Im ganzen Bezirk und weit über die Grenzen der Neuapostolischen Kirche hinaus genießt Hirte Walter Hessler großes Ansehen und erfreut sich enormer Beliebtheit. Gemeinsam mit seiner Gattin stand er vor dem Altar und Apostel Pfützner strich dabei drei ganz besondere Eigenschaften heraus:



  • Loyalität 

  • Tiefgang und

  • Hartnäckigkeit.


All diese Merkmale waren getragen von einer liebevollen und humorvollen Einstellung.


Und genau diese Eigenschaften treffen auch auf seine Gattin Yoly Maurer zu, die auf so vielen Gebieten in der Kirchengemeinde aktiv war.


 


Die Neueinsetzung


Bezirksältester Klaus Dainko hat sich aus vollem Herzen dazu bereit erklärt die Aufgabe des Gemeindevorstehers zu übernehmen. Neben seiner Aufgabe als Bezirksvorsteher wird er für einige Monate beide Aufgaben übernehmen um sich schließlich Ende Mai dann gänzlich auf die Gemeindetätigkeit zu konzentrieren. Klaus Dainko genießt im Bezirk Wien viel Anerkennung und Wertschätzung. Seine sanfte und liebevolle Art wird auch in Donaustadt viel Freude auslösen. Am Altar erhielt er den Segen zu seiner neuen Tätigkeit und wurde von Apostel Pfützner offiziell mit seiner neuen Aufgabe betraut.


 


Somit geht die segensreiche Entwicklung der Kirchengemeinde Wien-Donaustadt einer rosigen Zukunft entgegen.


 


Th. Zadrazil