Die Neuapostolische Kirche Österreich

News Bezirk Wien, Niederösterreich, Burgenland

Kinder und Mütter in der Mitte
12.05.2019 / Wien-Donaustadt
Die Kinder der Kirchengemeinde Wien-Donaustadt standen im Mittelpunkt des Gottesdienstes und gleichzeitig feierte man den Muttertag

Dass die Kinder die Zukunft der Kirche und auch ein wichtiger und aktiver Teil der Kirchengemeinde sind, ist längst ins Bewusstsein der Gläubigen gedrungen. Doch das soll mit speziellen Aktionen auch weiter vertieft werden. Und so übernahmen die Kinder am Sonntag, den 12.Mai 2019 das Ruder der Gottesdienstorganisation.

Früher als sonst wurde aufgestanden um der Chorprobe mit den „großen“ Sängern des Gemeindechors beizuwohnen. Beim Blumenschmuck wurde mit Hand angelegt, die Liedtafeln wurden angesteckt, am Altar wurde die Bibel aufgelegt. Auch die Abendmahlskelche durfte man platzieren. Die Jüngsten waren mit Feuereifer dabei und es machte ihnen sichtlich Freude.

Ein weiterer Höhepunkt vor dem Gottesdienst war das Zusammensein mit den Amtsträgern im Ämterzimmer. Bezirksältester K. Dainko sprach ein Gebet und gemeinsam mit den Kindern zog man in den Kirchensaal ein.
Die musikalische Umrahmung des Gottesdienstes oblag ebenfalls den Kindern. Als Predigtgrundlage verwendete der Bezirksälteste ein Wort aus Lukas 10, 33: „Ein Samariter aber, der auf der Reise war, kam dahin; und als er ihn sah, jammerte es ihn“.
Mit Hilfe von Bildern wurde von zwei jungen Glaubensschwestern das Gleichnis des „Barmherzigen Samariters“ in Kurzform erzählt. Bezirksältester Dainko führte dann kindgerecht aus, was diese Begebenheit heute für gläubige Christen bedeutet.

Dass gerade an diesem Sonntag auch der Muttertag gefeiert wurde, ließ dann auch die Mütter in den Focus der Kirchengemeinde rücken. Natürlich hatten die Kinder etwas für ihre Muttis vorbereitet.
Zuerst begeisterte eine talentierte Nachwuchspianistin und den Schlusspunkt bildete ein Muttertagsständchen.
Die Freude und Begeisterung der Kinder übertrug sich auf die gesamte Kirchengemeinde und ließ die Gläubigen wieder eine Stück näher zusammenwachsen.

Th.Zadrazil