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Jesus sorgt für dich

17.10.2021

Gottesdienst in der Kirchengemeinde Wien-Donaustadt mit Segen zur Silberhochzeit

 
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Bei prächtigem Spätsommerwetter versammelten sich am 17.Oktober 2021 zahlreiche BesucherInnen im Ausweichlokal der Kirchengemeinde Wien-Donaustadt. Vorsteher Hirte Walter Hessler hielt den Gottesdienst und legte seiner Predigt ein Wort aus Matthäus 15, 32 zugrunde: „ …und ich will sie nicht hungrig gehen lassen, damit sie nicht verschmachten auf dem Wege.“


Das Bibelwort berichtet über eine Begebenheit, die als Speisung der Viertausend bekannt ist. Hirte Hessler erklärte den Sachverhalt des Geschehens, dass Jesus damals in für ihn fremdem Gebiet unterwegs war. Und obwohl niemand der Anwesenden bei ihm über Hunger oder Durst klagte, war es Jesus doch ein Anliegen neben geistiger Nahrung auch für das leibliche Wohl zu sorgen. Und ob gleich der Vorrat an Lebensmittel bei weitem nicht ausreichte, wurde jeder der Anwesenden satt. Ein Wunder. Auch wir Christen von heute können und wollen zu solvh einem Wunder werden. Das Wohl unseres Nächsten soll uns ein Anliegen sein.


Ebenso war die Dankbarkeit ein wichtiger Aspekt im Dienen von Hirte Hessler. So wie damals Jesus seinem Vater gegenüber dankbar war, sind auch wir heute dazu aufgerufen dankbar zu sein. Das gelingt nur, wenn wir achtsam und sensibel dafür sind, was Jesus uns bereits Gutes getan hat und noch immer tut.


Klavier- und Orchestermusik umrahmten den Gottesdienst und bereiteten auch den Weg zu weiteren Wortbeiträgen. Priester W.Papousek prägte den schönen Gedanken, dass wir mit unseren Fähigkeiten und Talenten auch dazu aufgerufen sind, diese für unseren Nächsten einzusetzen.


Priester Th.Zadrazil meinte, dass manchmal auch Menschen zu Helfern werden, von denen man es nicht erwarten würde. 


Nach der Sündenvergebung und der Feier des Heiligen Abendmahls stand noch ein besonderes Ereignis an. Das Ehepaar Schönegger bat um den Segen zur Silberhochzeit. Nach einen einfühlsamen Klavierstück traten die beiden Eheleute vor den Altar und wurden dort vom Vorsteher begrüßt. In einer sehr persönlichen Rede erinnerte er daran, dass es trotz mach schwieriger Voraussetzungen dank des Segens Gottes gelngt, 25 Jahre so manche Herausforderung miteinander zu meistern und dadurch immer mehr zusammenzuwachsen. Besonders bewegend war das Bibelzitat, das er dem Ehepaar mit auf dem Weg gab: Das „Hohelied der Liebe“, das Apostel Paulus an die Korinther schrieb. Darin wird die Liebe als das höchste und schönste Gut beschrieben. „Sie erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, hält allem Stand“. Was beschreibt besser die gemeinsame Zeit einer Ehe als dieser Satz“?


Danach reichte man sich die Hände und der Segen wurde gespendet.


Doch damit war es mit den Feierlichkeiten noch lange nicht zu Ende. Eine Glaubensschwester feierte ihren 80.Geburtstag. Auch dieser Ehrentag wurde vom Vorsteher liebevoll erwähnt.


Nach dem Gottesdienst war ausreichend Zeit für Glück- und Segenswünsche.


 


Th.Zadrazil